Ich wünsche unserer Gesellschaft einen Bewusstseinswandel und fähige Politiker, die in der Drogenpolitik einen anderen Weg beschreiten. Eine Regierung, die lediglich der „Drogenmafia“ den Krieg erklärt, kann und wird niemals gewinnen. Zu diesem neuen Weg gehört im ersten Schritt die Legalisierung von Cannabis. Damit würden die Konsumenten dieser sogenannten „weichen Droge“ entkriminalisiert werden und der Staat hätte Einnahmen in Milliardenhöhe. Bisher fließt diese Summe in die Taschen korrupter Anbauer und Dealer. Gäbe es einen staatlich kontrollierten Cannabisverkauf, wären die Substanzen frei von Blei oder anderen gefährlichen Streckmitteln. Unter staatlicher Kontrolle ließe sich auch der derzeit hohe THC-Gehalt der Cannabis-Pflanzen auf ein verträgliches Maß reduzieren. Viele Jugendliche könnten so vor schweren Psychosen bewahrt werden.

Jedoch sollte nach meinem Verständnis und Fachwissen die Legalisierung erst ab dem 21. Jahr gelten, da erst im 20. Lebensjahr die Produktion der Wachstumshormone und die Gehirnentwicklung abgeschlossen ist. Jeglicher Eingriff in diese Entwicklung schadet ihr, dies gilt natürlich vor Allem für das hochgezüchtete THC (Tetrahydrocannabinol) der Anbauer als auch für die Giftstoffe der Zigarette, sowie für das Zellgift Ethanol (Alkohol). Und hier werden Zellen nach einem Rausch nicht mehr erneuert. Sie werden für immer „versoffen“…

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https://www.zdf.de/politik/frontal-21/deutschland-im-rausch-100.html