Mein Leben: „Ich bin damals als 8-jähriges Kind eine lebenslange Partnerschaft eingegangen, die mich bis heute und ganz gewiss bis ans Ende meines Lebens begleiten wird, die SUCHT.“ so meine Worte im Projekt „TOXIMAN“ Das Projekt wurde während der Entwicklung von der Drogenberatungsstelle in Göttingen begleitetet und die Drogenbeauftragte der Bundesrepublik Deutschland hat es zum Projekt des Monats August 2012 ideell geehrt.

Was ist aus meiner Vision geworden? Als Heranwachsender hatte ich einfach noch nicht die Reife, zu erkennen, was der Konsum von Tabak, Alkohol und Cannabis alles in einem selbst auslösen kann. Alles hat immer einen Anfang und Jugendliche haben ihre ersten Berührungspunkte fast immer mit „weichen Suchtmitteln“. Der erste Schritt ist immer der erste Rausch, das erste wohlwollende Gefühl und eine vermeintlich positive erste Erfahrung. Die Hemmschwelle und die Bereitschaft, sich gefährlicheren Drogen zu öffnen, sinkt.
Erst eine sehr heftige drogeninduzierete Psychose mit 27 Jahren führten mich zwangsweise in die Forensik Wiesloch. Erst dieses Erlebnisse, eines meiner vielen erlebt/durch leidenden Traumaas , öffnete mir die Augen für mein pathologisches Leben. Ich habe den Entlassungsscheck, ein Geldbetrag von 1100 DM , den ich bei meiner Entlassung in die Hand gereicht bekam noch heute vor Augen. Ebenso klingen mir meine eigenen Worte noch gut im Gedächtnis: „Wolfgang, du hast nur eine Möglichkeit. Entweder „Goldener Schuss oder Leben.“ Ich entschied mich für das Leben!

Drei Jahre später begann ich meine beruflichen Traumberufe des Gärtners und des Krankenpflegers, heute Gesundheits- und Krankenpflegers. Mehr noch, ich begann im Jahre 2010 eine Zusatzausbildung zum Kinder-/Jugend- und Familienberater und machte eines meiner Hobbys zum Beruf. Ich bin seit 2014 Yogalehrer.

Bisher hielt immer an meinem Vision fest. Jedoch erschwert mir der Gesetzgeber und die Fachwelt gleich ob in der Schweiz oder in Deutschland in einer therapeutisch geführten Einrichtung als Betreuer/Begleiter gefährdeter suchtmittelabhängiger Menschen mitzuwirken. Und nicht nur das.

Mein Ziel und Hoffnung ist es, Unterstützer, Kooperationspartner sowie Menschen aus der Fachwelt Sucht an einen Tisch zu bringen um über mein, während der Arbeitswelt entwickeltes weiteres Projekt nach TOXIMAN, das “ niederschwellige“ Prävention-und Nachsorgehaus zu debattieren. Ein Haus soll in der Schweiz und eines in der Bundesrepublik Deutschland entstehen. Das ist mein Engagement für eine Gesellschaft in der ich lebe. Mir wurde damals geholfen aus der Sucht aussteigen zu können, heute möchte ich mein fachliches und eigenes erlebte Leben als Süchtiger weiter geben. Zu den Projekten

Ich benötige ihre Hilfe und Unterstützung Bitte helfen und unterstützen sie mich bei der Umsetzung meiner Vision.Helfen Sie mit und seien sie aufmerksam, um junge Menschen vor den Gefahren des Drogenkonsums zu bewahren! Wir brauchen eine Kultur, des nicht Weg Schauens, sondern eine Kultur der Achtsamkeit und des Hinschauens, des Hinschauens des Miteinanders und Hinhören unserer jungen Menschen. Sie gestalten unsere Zukunft, und nicht Du und Ich!